**Teammanager konnten keine Spielerdokumente hochladen**: „Meine Spieler*innen" zeigt dem Teammanager den ganzen Vereinsbestand, und das Spielerprofil öffnet sich auch – Name und Geburtsdatum stehen dort, die E-Mail-Adresse lässt sich pflegen (die übrigen Stammdaten bleiben dem Verband vorbehalten). Der Dokumentenblock desselben Profils antwortete dagegen mit „Keine Berechtigung", sichtbar als die beiden Meldungen „Dokumente konnten nicht geladen werden" und „Die Dokumentarten konnten nicht geladen werden. Ohne sie ist kein Upload möglich". Grund war eine Rechteprüfung, die vom Teammanager eine bereits bestehende Lizenz auf genau seiner Mannschaft verlangte, während Liste und Profil an einer gültigen Vereinszugehörigkeit hängen. Das traf zwei Alltagsfälle: Zu Saisonbeginn gibt es noch keine Lizenz, obwohl die Nachweise (Anti-Doping-Erklärung, Zustimmung der Erziehungsberechtigten) Voraussetzung für deren Beantragung sind – der Upload war damit unmöglich, bis jemand anders die Lizenz beantragte. Und der Trainer der ersten Mannschaft kam nicht an die Unterlagen eines Jugendspielers, dessen Lizenz an einer anderen Mannschaft des Vereins hängt. Der Teammanager war nie ausgeschlossen gedacht – beide Rechteprüfungen des Dokumentenbereichs führen ihn ausdrücklich –, sein Zweig hatte nur die Vereinsregel nicht, die der Vereinsmanager daneben seit api#423 trägt. Jetzt entscheidet für das Hochladen, Ansehen und Ersetzen dieselbe Regel wie über das Profil selbst: eine heute gültige Zugehörigkeit zu einem Verein der eigenen Mannschaften, SG-Partner inbegriffen. Der bisherige Weg über die laufende Lizenz bleibt daneben bestehen. Das Löschen bleibt ausdrücklich an ihm hängen: Solange keine erteilte Lizenz auf einem Nachweis beruht, vernichtet das Löschen ihn endgültig, und genau dieser Zustand ist der Saisonbeginn – über den neuen Vereinsweg käme sonst jeder Teammanager an die Zustimmung der Erziehungsberechtigten einer Jugendspielerin einer anderen Mannschaft seines Vereins. Ersetzen geht weiterhin, denn dabei wird die abgelöste Fassung archiviert statt gelöscht. Ein Teammanager eines fremden Vereins bleibt draußen, ebenso einer, dessen Mannschaft nur in einer vergangenen Saison existiert. Damit entfällt der Umweg, betroffenen Trainern die Vereinsmanager-Rolle zu geben, die deutlich mehr mitbringt (unter anderem Spieleranlage, Transferanträge und Benutzerverwaltung).
Verbessert
**Mehrere Freigabeanträge für einen Spieler laufen parallel**: Ein Spieler kann für mehr als einen Verein eine Freigabe brauchen, beantragen ließ sich bisher aber nur eine: Der erste laufende Vorgang sperrte jeden weiteren Antrag desselben Spielers, mit der Meldung „Für diesen Spieler ist bereits ein Transferantrag aktiv" — auch wenn der laufende Vorgang eine Freigabe war und der neue auf einen ganz anderen Verein ging. Das war keine Fachregel, sondern eine Nebenwirkung: Riegel und Datenbank-Index kannten nur „ein laufender Antrag je Spieler" und sahen die Antragsart nicht an. Jetzt gilt sie je Art getrennt. Für Transfers bleibt es bei genau einem laufenden Vorgang, denn ein Spieler wechselt nicht in zwei Vereine, und der zweite Antrag entwertete die Lizenzen des ersten. Freigaben laufen beliebig oft parallel, gesperrt bleibt allein das Duplikat auf denselben Verein — ein zweiter Antrag auf einen Verein, für den bereits eine Freigabe läuft, liefe folgenlos durch, weil die Zugehörigkeit danach schon besteht. Über Kreuz sperrt nichts mehr: Eine laufende Freigabe hält einen Transferantrag nicht auf und umgekehrt. Wird der Transfer dann vollzogen, enden die offenen Freigaben mit ihm und beide Betroffenen bekommen eine Mail dazu. Das ist kein Nebeneffekt, sondern der Grund, warum sie sich nicht gegenseitig sperren müssen: Ein Vereinswechsel schließt jede bestehende Zugehörigkeit, auch Zweitspielrechte, und über eine Freigabe entscheidet danach der neue Heimatverein — genehmigt würde der offene Antrag aber noch vom alten Verein und dessen Landesverband, also von einer Stelle, die den Spieler nicht mehr hat. Die Spielersuche der Antragsmaske weist deshalb auch nicht länger pauschal ab, sondern liefert den Treffer und dazu die Antragsarten, die für diesen Spieler gerade gesperrt sind, jede mit ihrer Begründung; die Maske schaltet die betroffene Auswahl ab und nennt den Grund, statt den Spieler zu verschweigen und die Absage erst beim Absenden zu bringen. Abgewiesen wird die Suche nur noch, wenn keine der beiden Arten mehr möglich ist. Die vierwöchige Transfersperrfrist nach einem vollzogenen Transfer bleibt in der Sache unverändert und gilt weiterhin nur für Transfers — neu ist, dass die Suche auch sie schon meldet, mit dem Datum, ab dem es wieder geht. Sie ist der zweite Grund, aus dem ein Transferantrag ausfallen kann, und wurde bisher erst nach dem Ausfüllen genannt.